Juni 2010
Mit intensivem Lern-Coaching entspannt durch die Sommerferien
Eigentlich ist der Sommer für Schüler die schönste Zeit des Jahres. Aber eben nur eigentlich. Denn viele Schüler können die Sommerferien nicht richtig genießen, weil ihnen der Schulstress im Nacken sitzt. Für alle, die sich beim Lernen leichter tun wollen, biete ich Anfang August ein Intensiv-Coaching-Programm an. So wird Druck aus den Sommerferien genommen. Und die Schüler können doch noch das tun, wofür die schulfreie Zeit eigentlich da ist: durchschnaufen.
Mai 2010
Kompetent & Keck – Training für Bewerbungssituationen
Es gibt Bereiche in meiner Arbeit, die liegen mir besonders am Herzen. Einer davon ist die Förderung junger Menschen auf dem Weg ins Berufsleben. Wenn es dabei dann auch noch speziell um Frauen geht, bin ich ganz in meinem Element. Deshalb freue ich mich sehr, dass bei den „ditact women´s IT summer studies“ der Universität Salzburg zwei Workshops zum Thema Bewerbungen von mir im Programm sind.
Unter dem Motto „Kompetent und Keck – Training für Bewerbungssituationen“ beschäftigen wir uns einen Tag lang intensiv mit Vorstellungsgesprächen, Personalauswahlverfahren und Gehaltsverhandlungen. Denn gute Noten sind nicht alles.
Der persönliche Eindruck zählt!
Ausgehend von der Tatsache, dass die Zusage für eine Stelle nur zu 15 % vom Können und Wissen der Bewerberin abhängt, und zu 85 % von ihren zwischenmenschlichen Fähigkeiten, stellen sich die Teilnehmerinnen den Fragen:
– Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich arbeiten? Und für wen?
– Wie verhalte ich mich in Prüfungssituationen?
– Wie reagiere ich, wenn etwas Unvorhergesehenes eintritt?
– Was ist meine Leistung wert?
Doch nicht nur für Berufsanfänger ist es wichtig, Antworten auf diese Fragen zu finden. Auch bei „alten Hasen“ macht sich in Bewerbungssituationen häufig Unsicherheit breit.
Wenn Sie wissen möchten, wie Sie beim nächsten Bewerbungsgespräch oder der anstehenden Gehaltsverhandlung selbstbewusst und souverän auftreten, dann lassen Sie uns darüber sprechen. In einem Bewerbungscoaching oder –training finden wir ganz sicher die passende Strategie für Sie.
Ich freue mich schon jetzt darauf!
April 2010
Heben Sie Ihren Schatz!
Ich arbeite jeden Tag mit sehr, sehr reichen Menschen. Das erstaunt Sie? Warum? Jeder Mensch ist reich! Denn er trägt (s)eine Schatzkammer in sich. In diesem Raum liegen all seine Schätze - sein Wissen und seine Erfahrungen. Es geht nur darum, sich ihrer bewusst zu sein und einen Zugang zu ihnen zu finden. Und genau das ist häufig das Problem.
So gibt es Klienten, die zwar wissen, dass sie ganz viele Erfahrungen und ganz viel Wissen in sich tragen - nur fehlt ihnen der Schlüssel zur Schatzkammer. Ihnen reicht es oft schon, wenn ich Ihnen helfe, die Tür zu öffnen. Denn dann haben sie wieder freien Zugang zu ihren Schätzen und können sie nutzen.
Doch es gibt auch Klienten, die sich gar nicht bewusst darüber sind, welche Reichtümer sie in sich tragen. Sie unterstütze ich dabei, die Tür zur Schatzkammer zu öffnen und sich in ihr zu orientieren. Vielleicht haben sie längst vergessen, welche Kostbarkeiten in ihr schlummern. Vielleicht haben sie ihre Schätze auch schon lange nicht mehr poliert und sortiert. Vielleicht müssen sie erst Ordnung schaffen, damit sie ihren gesamten Reichtum überblicken können. Vielleicht beschließen sie aber auch, dass das alte Ordnungssystem nicht funktioniert hat und finden in einem Coachingprozess ein neues.
Sobald ein Mensch genau weiß, welche Schmuckstücke sich in seiner Schatzkammer befinden, findet er auch Wege, aus seinem Reichtum zu schöpfen und ihn sogar noch zu mehren. Wichtig ist nur, dass er etwas tut. Denn das Tun vertreibt die Angst.
Durch Tun entsteht Bewegung. Hoffnung kommt dazu. Und dann erscheint ein Ziel.
Wenn auch Sie wissen wollen, welche Schätze sich in Ihrer Schatzkammer befinden. Wenn Sie herausfinden wollen, was in Ihrer Schatzkammer noch fehlt. Wenn Sie Ihre Schätze sortieren und polieren wollen, dann kontaktieren Sie mich. Ich unterstütze Sie gerne dabei, die Tür zu Ihrer Schatzkammer zu öffnen und ein System zu entwickeln, das Ihnen uneingeschränkten Zugriff auf Ihre Reichtümer erlaubt. Heben Sie Ihren Schatz! Ich freue mich, wenn ich Sie dabei begleiten darf!
Februar 2010
Von guten Vorsätzen, Zielen und Herzenswünschen
Es sind noch keine zwei Monate vergangen, seit die Sektkorken knallten und das Feuerwerk den Nachthimmel erhellte. Vielleicht haben auch Sie in der Silvesternacht gute Vorsätze gefasst. Vielleicht haben Sie sie sogar mit einer Rakete in den Himmel geschickt. Vielleicht waren Sie damals voller Zuversicht, wie schön sich Ihr Leben durch diese guten Vorsätze entwickeln würde. Wie gesund, wie erfolgreich, wie wohlhabend.
Und wie geht es Ihnen heute mit Ihren Vorsätzen?
Gute Vorsätze sind Schecks, die durch Taten gedeckt werden müssen, schreibt der deutsche Chemiker Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger. Und er hat recht. Denn so lange dem Vorsatz keine Tat folgt, wird sich nichts verändern. Es geht darum, aus einem Vorsatz ein Ziel zu entwickeln. Denn ein echtes Ziel ist realistisch. Und deshalb lässt es sich auch erreichen.
Noch mehr Kraft steckt in Ihrem Tun, wenn Sie einen Herzenswunsch in sich verspüren. Wenn Sie wirklich für etwas brennen. Wenn ihr Gefühl sagt, das ist „meins“.
Vielleicht denken Sie in diesem Zusammenhang noch einmal über Ihre Vorsätze aus der Silvesternacht nach. Vielleicht fragen Sie sich: Welchen Vorsatz konnte ich in die Tat umsetzen? Welchen habe ich wirklich zum Ziel gemacht und in mein Leben integriert? Habe ich mir zu viel vorgenommen oder waren einige meiner Vorsätze vielleicht gar nicht meine eigenen? Welcher Vorsatz war so schwach, dass er im Alltag einfach untergegangen ist? Welcher entspringt wirklich einem Herzenswunsch?
Ich wünsche Ihnen, dass Sie immer öfter klar spüren, was für Sie ein Vorsatz, ein Ziel und ein Herzenswunsch ist. Und vergessen Sie nicht: Es geht ums Tun!
Wenn Sie sich jetzt nicht ganz sicher sind, wo Sie ansetzen sollen, dann kontaktieren Sie mich. Ich begleite Sie gerne bei diesem Prozess und unterstütze Sie darin, in die Umsetzung zu kommen.
Gehen wir’s an! Ich freue mich auf Sie!
Dezember 2009
Kleine Schritte können Großes bewirken!
Es gibt Tage, da fühlen wir uns super, könnten Bäume ausreißen und alle Menschen umarmen, die uns begegnen. An diesen Tagen fühlen wir uns stark, schön und voller Energie.
Es gibt aber auch Tage, an denen die Welt und wir selbst uns nicht gefallen. Oft wissen wir gar nicht sofort, warum – oder woher dieses unangenehme Gefühl genau kommt.
Auf der Suche nach dem Grund dümpeln wir dann in einem Boot voller Selbstzweifel durch das Meer unserer Gedanken. Wir schrammen vorbei an Eisbergen, die sich Kommunikationsschwierigkeiten, mangelndes Selbstbewusstsein oder auch Angst vor der Zukunft oder dem Gesichtsverlust nennen. Diese Gewässer sind gefährlich, denn in ihnen lauern Strudel, die uns unweigerlich nach unten ziehen und uns zu verschlingen drohen.
Die Lösung heißt: Verlassen Sie das Boot! Jetzt!
Betreten Sie Land! Nehmen Sie es ein, spüren Sie den Boden unter den Füßen und beginnen Sie mit ganz kleinen und zugleich wirkungsvollen Schritten. Machen Sie sich hübsch oder erledigen Sie einen längst fälligen Anruf. Vereinbaren Sie einen Termin oder melden Sie sich für eine Weiterbildung an. Buchen Sie ein Ziele-Training oder bitten Sie einen Menschen um Verzeihung. Tun Sie es einfach. Und erleben Sie, wie Angst und Zweifel dadurch ihre Macht verlieren. Heute gehen Sie als Gewinner durch den Tag. Und morgen ist morgen. Da machen Sie den nächsten Schritt – in eine Zukunft, die sie durch ihr Denken und Handeln gestalten. Leben Sie im Bewusstsein, dass jede Ihrer Entscheidungen die Richtung mitbestimmt. Ich wünsche Ihnen dabei gutes Gelingen.
Und Sie wissen ja: Ob kleine Schritte anstehen oder große – ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg. Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf.
November 2009
Führerscheinprüfungen – so kommen auch Sie in Fahrt!
Diese Woche erreichten mich drei Anfragen von Menschen, die gerne Autofahren würden, sich aber vor der Führerscheinprüfung fürchten.
Alle drei waren über 20 Jahre alt. Und alle drei haben Prüfungsangst.
Die Anfragen dieser drei Personen brachten mich zu der Frage, wie viele Menschen wohl sonst noch gerne mit dem Auto im Straßenverkehr unterwegs wären – aber an ihrer Prüfungsangst scheitern. Ich denke,
es sind viele.
Oft zieht sich das Thema Führerscheinprüfung schon über Jahre. Die Gründe dafür sind ganz verschieden. In den Erstberatungsgesprächen
höre ich Aussagen wie:
„Ich kann eh alles, nur bei der Prüfung finde ich die Antworten nicht mehr.“
„Bei der Prüfung zittern meine Beine, mein Herz beginnt zu rasen
und Luft bekomme ich auch keine mehr.“
„Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, am Steuer zu sitzen.“
„Ich kann mich nicht konzentrieren.“
„Vielleicht ist es eh g´scheiter, wenn ich weiterhin mit dem Moped fahre.“
Diese Ängste betreffen nicht nur Frauen. Auch Männer kommen in Prüfungssituationen ins Schwimmen. Der Druck scheint zu groß zu werden – von außen, aber auch von innen – und schon ist man wieder durchgeflogen, hat vielleicht schon mehrmals die Gebühr bezahlt und fühlt sich immer kleiner, immer weniger wert. Nicht selten schleicht sich dieses Versagergefühl in die ganze Persönlichkeit ein. Doch es gibt eine Lösung: Man kann lernen, die Führerscheinprüfung zu bestehen.
Ganz oft scheitert man nicht an der Prüfung selbst, sondern an Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens gemacht hat. Die Praxis zeigt: Bei (fast) jeder Blockade gibt es einen entscheidenden Punkt,
bzw. Moment, der den Prüfling zum Verlierer macht. Genau dieser muss gefunden werden. Denn von da an geht alles leichter. Jetzt ist das zugrundeliegende Thema (be)greifbar und damit auch zu lösen.
Ein Aha-Erlebnis, das Neues möglich macht.
Natürlich hängt das Bestehen der Prüfung mit davon ab, ob der Prüfling wirklich umsetzt, was er erkannt hat. Doch auch das kann man üben.
In einem Prüfungscoaching.
Wenn auch Sie Angst vor der Füherscheinprüfung haben, so nehmen
Sie doch einfach Kontakt mit mir auf. Ich unterstütze Sie gerne!!
Oktober 2009
24 Stunden Italien und zurück.
Italienisch leben und erleben in Salzburg.
Die Sprachschule Acontatto aus Malcesine geht auf Tournee und der erste Tourstopp heißt Salzburg. Ich selbst habe während eines PDL-Sprachkurses am Gardasee erlebt, dass man eine Sprache tatsächlich auch anders lernen kann als in der Schule, nämlich intensiv und entspannend zugleich, frei und fröhlich, tiefgreifend und in geschütztem Rahmen.
In den Kursen der Sprachschule Acontatto beginnt die Sprache buchstäblich zu leben – und das bereits während der ersten Stunden. Deshalb empfehle ich Aurora Floridia und ihre PDL-Methode auch gerne weiter.
September 2009
Die Kraft von klaren Visionen und Zielen
Dieser Artikel richtet sich an Unternehmerinnen und solche, die es werden wollen. Er soll Sie zum Nachdenken anregen und Potentiale aufzeigen.
Die Entscheidung, selbstständig zu sein, Ihr Glück in die eigene Hand zu nehmen, kommt so heldenhaft formuliert daher – und überrascht doch mit so vielen Fragen. Bin ich für die Selbstständigkeit geeignet? Bringe ich das notwendige Handwerkzeug mit? Verfüge ich über genügend Branchenerfahrung, Ausdauer und Ressourcen? Sind meine Produkte und Dienstleistungen wettbewerbsfähig und ich in der Lage, sie tatsächlich an den Mann/die Frau zu bringen?
Die Fülle der Fragen ist womöglich verwirrend und entmutigend, doch
auch hier kann die Strategie entscheidend sein. Wer bewusst mit seinen Visionen und Zielen arbeitet, kann einen Leitfaden in seine Entscheidungsfindung bringen, so dass sich viele Probleme scheinbar spielerisch lösen lassen. Entspannt lassen Sie sich „ziehen“, anstatt mühevoll „geschoben“ zu werden.
Apropos spielerisch: Sehen wir uns gemeinsam drei Märchenfiguren an,
um den Unterschied zwischen konträren Erfolgstypen besser zu verstehen, die Sie sicher aus eigener Beobachtung kennen:
Als strahlendes Vorbild das Glückskind: eine Person, der fast alles gelingt, was sie anpackt. Geführt von ihrer Vision, folgt sie freudig selbst gesteckten Zielen, glaubt dabei an sich selbst und den Erfolg ihres Tuns, kann begeistern und sich selbst und andere zum Handeln bewegen.
Sie wirkt motiviert, aber nicht künstlich aufgepeitscht. Ihr Handeln folgt einem roten Faden und führt sie Schritt für Schritt zum gewünschten Ergebnis. Rückschläge verarbeitet sie als Lernerfahrung und Ver-
besserungsvorschlag; oder als Ansporn, den Mut nicht zu verlieren.
Obwohl wagemutig und entscheidungsfreudig, helfen ihr Besonnenheit und Intuition, zu hohe Risiken zu vermeiden. Solche Glückskinder zeichnen sich oft durch Konsequenz und Beharrlichkeit aus und erreichen mit scheinbarer Leichtigkeit die Verwirklichung ihrer Träume.
Auf der anderen Seite die Prinzessin: eine etwas realitätsfremde Träumerin, emotionell und impulsiv in ihren Handlungen, zur Selbstüberschätzung neigend, kann auch sie begeistern und mitreißen. Doch sprunghaft und launisch, wie sie ist, wechselt sie zwischen Euphorie und Resignation, hüpft von Projekt zu Projekt. Sie macht oft die Träume anderer zu ihren eigenen, ist stark fremdmotiviert. Sie geht unüberlegt und naiv Risiken ein; doch wie ein Spieler kann sie dabei als strahlende Siegerin dastehen oder alles verlieren. Strategie, Planung, Kontrolle? Zeitverschwendung! Sie ist ja kreativ und wird das schon schaffen. Sie handelt stets nach „Gefühl“, ignoriert Kritik und lebt gern in Illusionen. Solche Prinzessinnen können zwar große Sprünge nach vorne machen, aber auch tief fallen.
Weit verbreitet: das unerkannte Aschenputtel. Obwohl sie richtig zupacken kann und schon viel geleistet hat, ist sie unsicher und verkauft sich unter Wert. Ergattert sie einen Auftrag, ernten oft andere die Lorbeeren, und Aschenputtel gibt sich demütig – der gute Zweck soll Lohn allein sein. Entscheidungen fallen ihr schwer, Risiken scheinen unrealistisch bedrohlich, damit begibt sie sich in Gefahr, andere für sich entscheiden zu lassen und so „geschoben“ zu werden. Es fällt ihr schwer, auf andere zuzugehen, sich zu verkaufen, denn sie gibt sich ihren negativen Gedankenspiralen und eingefahrenen Verhaltensmustern hin. Dabei hat sie so viel zu geben! Nach geglückter Musterdurchbrechung brilliert sie durch anwendbare Kreativität, Bodenständigkeit, Konstanz und die Bereitschaft zum echten Dienst am Menschen: die geborene Dienstleisterin.
Spüren Sie den Unterschied? Natürlich sind Menschen im wahren Leben selten so einseitig und extrem. Wie so oft gibt es auch hier nicht nur entweder – oder, sondern sowohl – als auch. Wenn Sie sich selbst – wenn auch nur ansatzweise – in der Prinzessin oder im Aschenputtel erkannt haben und mehr vom Glückskind haben wollen, dann bringt Sie das Strategieduo „Visionen und Ziele“ entscheidend weiter! Denn es ist der effizienteste Ansatz, der springende Punkt, der Hebel schlechthin. Es hilft Ihnen, unabhängig aus sich heraus etwas zu erschaffen, an sich selbst und Ihren Leistungen zu arbeiten und somit „zu ziehen“, anstatt übertrieben außenorientiert zu handeln, sich abhängig zu machen und somit „geschoben“ zu werden. Das Endergebnis sehen Sie weiter oben komprimiert im fiktiven Glückskind, hier nun das „Wie“:
Am Anfang steht der Gedanke oder Wunsch: „Ich mache mich selbstständig.“ Er kann aus dem Bedürfnis nach Selbstverwirklichung
und Entfaltung entspringen; ganz unromantisch aber auch aus Zweckoptimismus. Wiedereinsteigerinnen oder Angestellten mit langjähriger Erfahrung bleibt manchmal nur der Sprung in die Selbstständigkeit. Um ihn erfolgreich zu meistern, benötigen Sie Klarheit und einen roten Faden in allem, was Sie entscheiden und tun.
An erster Stelle steht dabei die Ihrer Arbeit zugrunde liegende Vision: der Film von Ihren Leistungen und Ergebnissen, der vor Ihrem geistigen Auge abläuft; von dem Ort, an dem Sie arbeiten, den Menschen, die Ihnen dabei helfen. Das Gefühl, das Sie haben, wenn Sie in Gedanken Ihre Rechnungen von zufriedenen Kunden bezahlt bekommen, Ihr Produkt begeistert weiterempfohlen wird, Ihre Dienstleistung in Ihrer Zielgruppe und in den Medien respektvoll gewürdigt wird. Ihre Vision beschäftigt sich dabei kraftvoll und – besonders wichtig – im Einklang mit Ihren Werten und mit dem, was Sie erschaffen und erreichen wollen: dem Endergebnis. Die Vision zeichnet das Bild von der Zeit, in der Sie es „geschafft“ haben.
Diese Vision sollte zutiefst persönlich sein und aus Ihnen stammen; vermeiden Sie Irrwege, indem Sie z. B. die Träume Ihrer Eltern oder Partner zu verwirklichen suchen. Diese hätten nicht die Kraft, Sie in
Zeiten der Fragen und Unsicherheiten zu führen und Sie zum Fels in der Brandung zu machen, so wie es Ihre ureigenen Visionen vermögen.
Nun ist es ein menschliches Phänomen, dass wir uns von zu großen Plänen entmutigen lassen; eine kraftvolle Vision kann das durchaus bewirken.
Zu weit scheint der Sprung, zu unerreichbar das geistige Bild. Wir können uns aber ganz einfach helfen: Wir brechen die für den Alltag womöglich überfordernde Vision auf Ziele herunter, die wir als „Babyschritte“ bewältigen können. Gängiges Instrument ist dabei ein Businessplan, welcher auf ca. fünf Jahre abzielt und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt. Aus ihm können Sie Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesziele ableiten und konkrete Aufgabenstellungen entwickeln. z. B. die Notwendigkeit der Kundenakquise, der Marketingstrategie, dem Knüpfen von Kontakten und Netzwerken mit Partnern, Schulungsmaßnahmen usw.
Ein bewährtes Hilfsmittel für die Gestaltung von nützlichen Zielen ist
die „SMART-Methode“. Sie beugt der Gefahr vor, dass Sie sich mit unrealistischen oder schlecht verständlichen Zielen das Leben schwer machen. Formulieren Sie also schriftlich Ihre Ziele:
S = spezifisch: Formulieren Sie möglichst konkret, präzise, unmissverständlich.
M = messbar: Die Erreichung eines Ziels muss nachprüfbar sein.
Legen Sie daher für jedes Ziel Messgrößen fest, an denen sich der Erfolg ablesen lässt.
A = akzeptiert: Es darf Ihre Wertvorstellungen nicht verletzen.
Binden Sie eventuelle Mitarbeiter aktiv mit ein, damit alle an einem Strang ziehen.
R = realistisch: Setzen Sie hohe Ziele, aber erreichbare.
T = terminlich: Am besten ist die Unterteilung in Zwischenziele, für die jeweils ein Termin festgesetzt wird.
Wollen auch Sie diesen roten Faden für Ihr Unternehmen nutzen?
Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Sie!







