Der Herbst ist da, die Schule hat wieder begonnen. Alle Stundenpläne stehen, Termine für diverse Tests und Schularbeiten sind bekannt gegeben, oft sogar bis hin zum Notenschluss vor dem Halbjahreszeugnis. Man weiß, was wann kommt.
Es wäre leicht, sich optimal zu organisieren, bei der Sache zu bleiben, sich Notenpuffer zu schaffen für enge Zeiten, Inhalte des Schulunterrichtes noch am selben Tag zu verfestigen, sich für den nächsten Tag vorzubereiten. Weil am Schuljahresanfang aber meist alles noch recht easy dahinplätschert, nimmt man die Sache locker. Man schwindelt sich so durch.

 

Im Teufelskreis abwärts
Denn nach und nach drehen sich die Räder schneller und schneller. Es kommt der Zeitpunkt -meistens vor dem ersten Elternsprechtag - wo bereits viele nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist. Es läuft nicht mehr, man hat den Anschluss verloren, Prüfungen verhaut. Schlechtes Gewissen macht sich breit: Hätte ich doch gleich mitgelernt! Hätte ich doch Fragen gestellt! Hätte ich doch mein Handy mal liegen lassen. Hätte ich doch auf eine Party verzichtet. Hätte, hätte hätte. Die gleichen Vorwürfe kommen von den Eltern. Die Leine wird kürzer gehalten, Verbote ausgesprochen, der Netzstecker gezogen, wenn sonst gar nichts mehr hilft.
Erste Frühwarnungen flattern ins Haus, dann Warnungen. Das Selbstvertrauen ist am Boden. Nichts gelingt mehr.

 

Ferien fallen zum Opfer
Der Elternsprechtag bringt Gewissheit: So geht es nicht mehr weiter. Will man aus der Misere raus, bleiben nur die Weihnachtsferien zum intensiven Lernen und Stoff nachholen. Aber gerade die Ferien bräuchte man doch so dringend, um endlich mal wieder zu entspannen, einfach nichts zu tun, Snowboarden, Skifahren, Freunde treffen!

Meistens ist das der Zeitpunkt, wo Schüler und Eltern bei mir aufschlagen, eine Flut an Fragen und Ängsten im Gepäck:
Wie lerne ich so viel Stoff in kurzer Zeit? Wie funktioniert das mit dem Vokabellernen einfacher? Was soll ich tun, dieses Fach interessiert mich einfach nicht? Wie bekomme ich die Grammatiktabellen in meinen Kopf? Ich schau schon 6 Stunden auf ein Blatt und weiß noch immer nicht, was draufsteht. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren. Daheim kann ich wirklich alles und beim Test oder bei der Schularbeit ist alles weg. Ich weiß nicht mehr, was ich zuerst machen soll, alles geht sich einfach nicht mehr aus. Wie bekomme ich es hin, dass ich auch noch ein wenig Zeit für meine Freunde habe? Wie schaffe ich es, dass meine Mutter endlich aufhört, mich zu kontrollieren?

 

Mein Rat: Nicht bis zum Schluss warten, sondern früh handeln. Richtig lernen kann man lernen und wer seinen Wissens-Werkzeugkoffer einmal richtig gepackt hat, muss nie mehr Angst vor Prüfungen haben -  und kann die Weihnachtsferien von Anfang bis Ende genießen.

Juliane Müller

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Juliane Müller
Trainings und Coachings
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