Neu bewerben – aber richtig!

Es sind bewegte Zeiten. Wollen auch Sie sich bewegen? Warum sich eine Begleitung in Veränderungs- und Bewerbungsprozessen lohnt.

Draußen toben Winde. Zerstörerische Wassermassen bahnen sich ihre Wege. Für Mitte August ist große Hitze vorausgesagt. Im Süden brennen Wälder. Und ständig wird auch noch von steigenden Inzidenzen berichtet. Genau in diesen unsicheren Zeiten kontaktieren mich vermehrt Menschen, die sich nach Neuorientierung sehnen. Dabei wünschen sie sich meine Unterstützung. Viele von ihnen berichten mir, dass sie alleine nicht weiterkommen. Sie haben es probiert aber drehen sich im Kreis. Oder sie fühlen sich wie in einer niemals enden wollenden Achterbahn.

Probieren Sie aus aber quälen Sie sich nicht.

Dabei ist es ja ganz normal, dass man es erst einmal alleine versuchen möchte. Wer allerdings über 200 Bewerbungen in eineinhalb Jahren verschickt ohne Erfolg, dafür völlig erschöpft und fertig mit sich und der Welt ist, sollte sich nicht länger quälen, sondern Beratung einholen. Denn die Versagensangst wird von Mal zu Mal größer, Blockaden bauen sich auf, man verharrt in der Opferrolle. Man stelle sich das einmal vor, über 200 vertane Möglichkeiten! So viel wertvolle Zeit. Dabei sind meistens so viele Fehler gemacht worden, die nicht hätten sein müssen. Schneller geht es bei denjenigen, die keinerlei Zeit verlieren, keine unnötigen Umwege machen möchten. Die mich anrufen, die sogleich den Check in auf meiner Seite vornehmen, einen Termin buchen und bei mir eintreten.

Aber egal in welchen Stadien sich meine Klienten befinden und wie lange sie es alleine probiert haben, wenn sie sich mit dem Wunsch nach professioneller Begleitung an mich wenden, ist die Rückmeldung stets die gleiche: Dass es die richtige Entscheidung war. Wenn die ersten Lichtblicke erarbeitet sind, wenn sich auf Fragen endlich Antworten auftun, sind wir dort angekommen, wo die meisten im Alleingang nicht angekommen wären. Oder wo sie aufgeben würden.

Es ist alles schon da. Man sieht nur manchmal die eigenen Schätze nicht.

Man kann sich das so vorstellen: Als Coach helfe ich quasi bei einer neuen Art des Denkens. Es führt dazu, die eigenen Qualitäten endlich klar aufzählen zu können, Signalstärken zu entschlüsseln und Selbstvertrauen aufzubauen, das frei ist von Erfahrungen und Prägungen. Wenn sich dann mit einem Mal bei den Klienten die Schleier lichten, wenn so unglaublich viel zum Vorschein kommt, weil sie die übliche Art zu denken hinter sich gelassen haben, wenn sie durch so etwas wie ein Tal der Leere gegangen sind und sich plötzlich an überfließenden Quellen und der eigenen Fülle wiederfinden, geht alles Weitere scheinbar von alleine.

So habe ich es unlängst bei einer Klientin erlebt: Ihr Vorhaben, sich für eine neue Stelle zu bewerben, zog viel mehr nach sich, ein bis dato nie formuliertes Ziel tat sich auf. Alles weitere ging wie von leichter Hand, wie bei einem Dominospiel, nachdem der erste Stein gefallen war. Kaum zu bremsen und doch gezielt ging sie Ihren neuen Weg. Wobei „neu“ eigentlich nicht stimmt, denn viele Puzzleteile/Ideen/Talente stammten noch aus ihren Kindertagen. So ist es fast immer. Es sind diese Schätze, die im Laufe des Lebens mit anderen Dingen überfrachtet werden, aber nicht verloren gehen. Es ist nur meistens unmöglich, sie alleine wieder zu finden. Und das ist es, wobei ich meine Klienten unterstütze. Alles, alle Lösungen und Möglichkeiten sind bereits in ihnen angelegt, wir legen sie nur gemeinsam frei. Für mich als Coach ist es wunderbar, Menschen in ihre Berufung zu begleiten.

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