Wer sich beruflich verändern will, fragt sich häufig gleichzeitig: Ist es das Richtige? Kann ich das? Schaffe ich das? Was wenn nicht? Gibt es ein Zurück? Diese Fragen sind völlig normal und natürlich besteht immer die Möglichkeit, sich falsch zu entscheiden. Viel häufiger ist aber die Wahrscheinlichkeit von Denk- und Umsetzungsfehlern, die mit einem Stellenwechsel einhergehen. Damit Ihnen das nicht passiert, lesen Sie hier weiter.

Es gibt Menschen mit einem starken Willen und hoher Umsetzungsstärke. Sie arbeiten gerne und gut. Sie können und wollen viel leisten und sich einbringen. Oft sind sie zur Stelle, um Leistungslücken der anderen füllen. Das machen sie auch noch mit Freude und übersehen, dass Ihnen die Zeit ausgeht. Die Zeit für sich selbst. Zeit für Partnerschaft, Familie, Freunde. Zeit für die eigene Zukunft. Aber weil sie so im täglichen Überlebensmodus hängen, schaffen sie es nicht, daran etwas zu ändern. Wie das möglich wäre, lesen Sie hier.

Wer den Suchbegriff „Wissensmanagement“ googelt, bekommt haufenweise Einträge aufgelistet. Ich bevorzuge einen anderen Ansatz, einen einfacheren. Einfach, weil er sich leicht umsetzen lässt. Er beginnt damit, schon im Arbeitsalltag immer wieder aufzuschreiben, was genau und gerade jetzt zu einem Thema passiert. So als würden man Post its anfertigen mit kleinen Abläufen und Stichpunkten. Denn auch die Kleinigkeiten sind Teile eines großen Ganzen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Es sei der beliebteste Artikel im August, schreibt das Süddeutsche Magazin auf seiner Facebookseite: „Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern?“, von Michaela Haas. Ein Wissenschaftler-Team um die US-Professorin Angela Duckworth sei der Methode auf der Spur, den inneren Schweinehund ein für alle Mal zu besiegen und positive Verhaltensänderungen zu dauerhaften Gewohnheiten, zu Ritualen, zu machen, heißt es dort. Psychologin Angela Duckworth ist bekannt. Gespannt las ich den Text. Wie wahrscheinlich Tausende andere LeserInnen auch. Mehr dazu hier.

Ich schreibe viele Beiträge zum Thema lernen. „Wie lernt man richtig?“, „Lernen lernen“, „Weg mit der Prüfungsangst“ usw.. In diesem Beitrag geht es ums Verlernen, um das Verlernen von Mechanismen, die einen am Erfolg hindern.

Juliane Müller

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