An alle Akademiker - Sie haben etwas zu bieten!

An alle jungen Akademiker: Machen Sie sich bewusst, was Sie zu bieten haben

Sie haben Ihr Studium abgeschlossen, aber Ihre Unsicherheit ist groß? Sie wissen nicht, wo auf dem Arbeitsmarkt Sie jetzt gebraucht werden. Das unentwegte Stop and Go der vergangenen Monate hat seine Spuren hinterlassen und sie hängen in der Luft? Ihr Selbstbewusstsein, Ihr Selbstvertrauen und Ihre Selbstwirksamkeit scheinen verschwunden, aber darüber schweigen Sie lieber und täuschen ein gutes Leben vor?

Vielleicht tröstet es Sie ein wenig: Mit diesen Gefühlen und Sorgen sind Sie nicht alleine

Allerdings ist es aus so einer Hilflosigkeit heraus schwer, einen neuen Weg einzuschlagen. Und wie überhaupt und in welcher Reihenfolge? Klienten erzählen mir immer wieder, dass sie bereits Bewerbungen geschrieben haben, fernab vom eigentlichen Jobwunsch, weit entfernt von dem, was sie sich eigentlich mal erträumt hatten. Hauptsache Sie haben kurzfristig das Gefühl, etwas getan zu haben. Allerdings braucht es nicht viel Phantasie, um zu wissen, wie solche Bewerbungen ausgehen: „Leider haben wir für diese Stelle schon einen Kandidaten ausgewählt, dessen Qualifikationen unserem Anforderungsprofil näherkamen, als die Ihren“.

Hier kommt die Hilfe zur Selbsthilfe beziehungsweise, wie man andersherum an die Jobsuche herangeht.

Lassen Sie uns den Spieß doch mal umdrehen. Dann fängt die Vorbereitung auf die Zukunft nämlich ganz woanders an. Die Fragen an sich selbst lauten dann: „Wer bin ich, was kann ich, was habe ich zu bieten, wo ziehe ich meine nächsten Wirkungskreise? Gut dran sind alle, die die Antwort schon wissen. Schwer tun sich die, die in dieser beschriebenen Hilflosigkeit und Verzweiflung drinhängen, bei denen quasi alles verknotet scheint. Hier braucht es eine „Aufweichphase“. Ein Freilegen und Ausgraben dessen, was momentan verschüttet ist. Unbrauchbares muss aussortiert und Brauchbares aufgebaut werden. Es ist ein bisschen so, als würde man sich Staub abschütteln, ja zum Leben sagen und Schwung holen für die Zukunft.

Denn Zukunft will gestaltet werden

Aber vor dem eigentlichen Gestalten kommt das, was man im Mentaltraining „manifestieren“ nennt: Man sieht vor seinem geistigen Auge etwas, das noch gar nicht da ist. Man arbeitet gedanklich unbeirrbar daran weiter und schafft so Ordnung und Form und Struktur. Denn das Neue braucht Struktur, Zukunft braucht Struktur. Dafür gibt es keine Abkürzung, jedenfalls keine, die sich auszahlt. Aber ein Coaching gibt Ihnen dabei wertvolle Hilfestellung und liefert klare Sicht auf die Dinge. Damit Sie keine sinnlosen Bewerbungen mehr schreiben müssen.

Ich freue mich auf Sie!

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